T E R M I N

nächste küra : sonntag 28. 10. 18   18 uhr

 Die Küra ist ein 2013 von dem Performer / Fotografen / Autor / Inklusionsbotschafter Roland Walter initiiertes Langzeitprojekt. Sie findet ca. vier Mal im Jahr in Berlin statt und bietet Künstler*innen eine Plattform, um ihre Künste zu präsentieren, sich darüber auszutauschen und zu vernetzen. In einem abendfüllenden Programm zeigen jeweils drei bis vier Künstler*innen/Kollektive/Gruppen ihre Arbeiten. Das Programm kann Performances, Konzerte, Lesungen, Tanz- und Theaterstücke u.ä. umfassen. „Die Küra ist ein Inklusionsprojekt", sagt Roland Walter, „da verliert das Wort Behinderung an Bedeutung."

Für die Küra suchen wir fortlaufend Künstler*innen, die ihre Arbeiten präsentieren möchten. Wenn ihr gerade nichts Fertiges habt, freuen wir uns auch über ein Work-In-Progress-Showing.

 

Die nächste Küra findet statt am SONNTAG 28. Oktober 2018 um 18 Uhr im Theaterhaus Berlin Mitte.

Hier gehts zur Küra und zum Theaterhaus:

www.roland-walter.de

www.theaterhaus-berlin.com


" n a t u r e   w r i t i n g "


L e s e - p e r f o r m a n c e

Blätter, Rinde, Steine, Gras - sie dichten, fabulieren, reimen und erzählen.

Wir übersetzten in menschliche Laute: hochgradig verrückt, entrückt und tiefernst.

"Woher kommen Sie?" - "Welche Sprache ist das?" fragten uns Zuschauer . . .

Auch der WDR3 hatte ein paar Fragen parat.

 

Unter dem Motto " N a t u r e   w r i t i n g "   lasen  C h r i s t i a n   S c h w a n k e   &   C l a u d i a   H e l a n d  im Rahmen des internationalen literaturfestivals (ilb)/berlin liest am Sonntag,  

2 . 9 . 1 8 , im   Park am Engelbecken/Luisenstädtischer Kanal, aus der Stadt-Natur vor.

 

Fotodank an: Netta Janßen


T a n z   d e n   p i c a s s o

"Tanz den Picasso", Solo-Performance im Theaterhaus Mitte am 28.7.2018 und Abschlussprojekt meiner Fortbildung zum Certified Laban Movement Analyst (CLMA). 

Ein Experiment: 4 Bilder Picassos - Pinselstrich, Tuscheschwünge, gekratzte Kreide habe ich in Bewegung gewandelt. Was entwickelt sich daraus? Bleiben die ignorierten Bildmotive verborgen oder zeigen sie sich? Ein tanztheatralisches Solostück auf der Basis der Bewegungsstudien Rudolf von Labans. Fotos: Jenneke van Geest


l o v e  :  c o n t r o l e



atmen - bewegen - tanzen - Sein